No Go`s in Restaurants der Spitzenklasse

by Jannick on November 25, 2010

Nicht nur bei Geschäftsessen spielt die Etikette eine wichtige Rolle, auch beim privaten Restaurantbesuch ist es wichtig, sich angemessen zu benehmen. Perfekte Tischmanieren beweisen Ihre gute Kinderstube und fördern so auch Ihre Kompetenzen im sozialen Miteinander. Wer möchte schon gerne bei einem geschäftlichen Mittagessen mit der Chefetage ins Fettnäpfchen treten, nur weil er nicht weiß, wie er sich bei Tisch zu benehmen hat? Wer als Kind bereits gelernt hat, dass sich Gabel oder Löffel zum Mund führen lassen und nicht umgekehrt, der wendet diese Regel ganz selbstverständlich auch als Erwachsener an. Gute Tischmanieren und eine perfekte Tafeldeko sind nicht veraltet, sondern erleben zurzeit gerade wieder eine Renaissance.

Gutes Benehmen nach Knigge wieder voll im Trend

Ein guter erster Eindruck ist halt durch nichts zu ersetzen, deshalb machen Menschen, die sich zu benehmen wissen, auch in jeder Situation eine gute Figur. Es kann soweit gehen, dass Menschen, die sich nicht zu benehmen wissen, als ungebildet und asozial gelten. Die einfachsten Regeln der Höflichkeit gebieten dem Miteinander einen respektvollen Ton und eine gewisse Rücksichtnahme. Viele Trainer bieten das Verhalten nach Knigge bereits für die ganz Kleinen an, denn wer im Kindesalter bereit weiß, wie der Hase läuft, kann als Erwachsener mit jeder Situation gut umgehen und sich auch auf gehobenem Parkett wohlfühlen.

Perfekte Tischmanieren geben Selbstbewusstsein

Nicht nur ein gestylter Körper oder die Nahrungsergänzung Vitamine machen großen Eindruck auf den Arbeitgeber. Gerade im Berufsleben kommt es hauptsächlich darauf an, ein tadelloses Benehmen an den Tag zu legen. Wer hilft beispielsweise heute noch der Dame in den Mantel und hält ihr die Tür auf? Oft werden solche Details sehr wohl wahr genommen und manchmal ist dies auch der Grund, warum sich der Erfolg im Beruf nicht einstellen will. Bereits beim Einstellungsgespräch ist es für viele Chefs wichtig, zu sehen, wie sich der potentielle neue Mitarbeiter benimmt. Dieses Verhalten lässt sich oft auf den Berufsalltag und die anstehenden Restaurantbesuche umlegen.

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