Kisten für den sicheren Transport

by Jannick on December 6, 2011

Große Transportunternehmen setzen aus gutem Grund auf Transportsysteme, die die zu transportierenden Güter vor Transportschäden schützt. Im Fern- bzw. Schiffsverkehr werden hauptsächlich Container verwendet, im Nahverkehr setzen Unternehmen meistens auf sogenannte Trolleys die in Logistikcentren kommissioniert und dann auf die jeweiligen LKW verteilt werden. Die Vorteile dieser Systeme liegen nicht nur in der Planbarkeit von Ressourcen sondern vor allem in der Ladungssicherung und Minimierung von Transportschäden.
Viele Lieferservices setzen auf bislang bewährte Warmhalteboxen aus Styropor, so kommt das frische Menü auch noch warm beim Kunden an. Diese Styroporkisten haben nur einen großen Nachteil – man kann sie nicht im Auto fixieren, die Boxen rutschen entweder durch den Kofferraum oder über den Rücksitz. Aus diesem Grund setzen viele Bringdienste neuerdings auf Kisten aus Aluminium, die im Kofferraum mittels Spanngurten fest verzurrt werden. In diesen Kisten können dann Warmhaltekisten und andere Gegenstände getrennt voneinander sicher aufbewahrt und transportiert werden. Handelsübliche Aluminiumkisten haben in der Regel auch eine Dichtung im Deckel die dafür sorgt, das der Geruch und die Feuchtigkeit entweder in der Kiste bleibt oder gar nicht erst hinein kommt.

Warum Aluminium?

Aluminium ist ein Leichtmetall aus der Borgruppe. Es überzeugt nicht nur durch sein geringes Gewicht von 2,7 Gramm pro cm³, sondern auch durch seine Eigenschaften.
Oftmals wird behauptet das Aluminium nicht rostet – und diese Aussage ist falsch!
Aluminium bildet relativ schnell eine hauchdünne Oxidationsschicht (Rost) die im Allgemeinen auch als Patina bezeichnet wird. Diese Oxidschicht schützt das darunterliegende Aluminium vor weiterer Oxidation und somit vor der weiteren ‘Durchrostung’ – maßgeblich ist hier der PH-Bereich von 4-9.

Das Alu-Outlet

Das Alu-Outlet versucht die bisher fast unerschwinglichen Kisten aus Aluminium für die breite Masse der Verbraucher erschwinglich zu machen ohne dabei an Material oder Entwicklungskosten zu sparen. Einer der pfiffigsten Ideen dabei ist zum Beispiel das sich grundsätzlich alle Kisten auf das Maß einer Europalette stapeln lassen, was erstens die Transportkosten senkt und zweitens durch die deutlich besser zu sichern Ladung hervorsticht.

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